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Südliches Afrika

Südafrika

Die Vorteile Südafrikas basieren unser meiner Meinung nach auf seiner unglaublichen Größe. Es bietet dem Besucher so ziemlich alles, womit ein Land aufwarten kann: von Busch und Savanne über Berge, Flüsse und Meere zu Wein, Kulinarik und Kultur. Die Vielzahl an wilden Tieren, die auf engstem Raum, aber doch in freier Wildbahn erlebt werden können, ist einzigartig. Hinzu kommt, dass es das am weitesten entwickelte Land des südlichen Afrika ist. Die unendliche Vielzahl an ausgezeichneten Lokalen und Restaurants, die sowohl bezüglich Einrichtung und Ambiente als auch Küche so einiges bieten können, ist unglaublich.

Botswana

Dieses Land übt auf uns trotz oder gerade wegen seiner trockenen Gegebenheiten, mit Ausnahme des Okavango-Deltas im Norden, eine große Faszination aus. Die raue, wilde Landschaft mit ihrer schieren Weite lässt keinen kalt. Und trotzdem bietet Botswana so viel Spektakuläres: sei es Khutse und die Central Kalahari mit ihrem kargen Buschwerk, die nur dem San-Buschvolk erlaubt, in ihr zu überleben; seien es die unzähligen Salzpfannen, die den Eindruck erwecken, man befinde sich auf einem fremden Stern; oder sei es das Delta des Okavango, das auf einer Weite von tausenden Quadratkilometern eines der größten und tierreichsten Feuchtgebiete Afrikas bildet. Botswana ist Afrika-Abenteuer pur.

Namibia

Bei diesem wunderschönen Land fällt uns spontan immer gleich die Wüste ein, die es sie in allen möglichen Variationen und Schönheiten bietet. Sind es auf der einen Seite die gigantischen ockerfarbenen Sanddünen der Namib, die dem Land seinen Namen gab, die roten Dünen der Kalahari im Süden, die Steinwüsten mit den unterschiedlichsten Felsformationen, das artenreiche Damaraland mit dem einzigartigen Wüstenelefanten und dem schwarzen Nashorn, und der Etoscha-Nationalpark mit der in Gras- und Dornsavanne eingebetteten riesigen Salzpfanne im Norden.

Mosambik

Mosambik ist für uns wilde, unverbrauchte Küste auf tausenden Kilometern. Einsame Sandstrände, vorgelagerte Riffe mit unglaublichen Korallenbänken und Fischreichtum, Farbenreichtum in Kleidung, Speisen und Gewürzen, fröhliche Musik und strahlende Gesichter der lokalen Bevölkerung. Mit der Dhau zum Schnorcheln zum Riff hinauszufahren, danach einen Mittagssnack auf einer der vorgelagerten Inseln einzunehmen, zum Sundowner zurück am Strand zu sein und fürs Abendessen frischgefangene Fische oder Garnelen zu grillen ist, wofür Mosambik steht.

Sambia/Simbabwe

Unsere Kenntnis beschränkt sich auf Livingstone und die Victoriafälle. Letztere üben eine ganze besondere Faszination auf uns aus, speziell bei hohem Wasserstand. Dann ist die Gischt schon kilometerweit aus der Entfernung zu sehen. Ein letztes Abenteuer ist die Überfahrt mit der Fähre über den Sambesi.