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NATIONAL-
PARKS

Kruger National Park

„Der Kruger ist einer meiner liebsten Plätze in Südafrika. Der Park liegt nicht so weit von Johannesburg entfernt. Ich bin speziell in den südlichen Teil des Parks verliebt – rauf bis zum Sahara Rest Camp. In diesem Bereich gibt es einen Reichtum an Wildtieren, somit sind die täglichen Sichtungen unglaublich. Die Campingeinrichtungen sind großartig und dennoch wild in ihrer Anmutung. Vor allem sind sie nicht nummeriert wie etwa in Europa. Man schlägt sein Zelt auf, wo man eben Platz findet. Ein großer Vorteil an Ausflügen in den Kruger National Park ist, dass man nicht so vorbereitet sein muss wie etwa bei Trips in andere Reservate, da die meisten Camps Geschäfte haben, die alles Notwendige auf Lager haben.“ (Zitat: Wolf „Badger“ Leitner)

Chobe National Park

Die Reservate Botswanas sind aufgrund der Beschaffenheit ihrer Camps etwas ganz Spezielles im Vergleich zu denen Südafrikas. Nicht nur dass sie in Größe mit dem KNP mithalten können, man findet auch einen ähnlich großen Artenreichtum. Chobe bietet einige wenige Camps. Das von uns favorisierte ist Savuti. Es ist nicht leicht, dort eine Buchung zu bekommen, aber wenn man eine für einige Nächte errungen hat, ist der Aufenthalt absolut unvergesslich. Es gibt keine Zäune um die Zeltplätze – somit ist alles möglich. Elefanten, Honigdachse und Hyänen sind regelmäßige Besucher sowohl tags als auch nachts. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, Löwen um das Wasserloch nahe dem Savuti Camp zu entdecken. In sehr trockenen Zeiten wurden die Elefanten zum Problem in Savuti, da sie die Wasserleitungen ausbuddelten. Aus diesem Grund wurde der Waschblock wie ein Bunker verstärkt.

Moremi Game Reserve

Moremi ist ein Reservat im Feuchtgebiet des Okavango-Deltas. Es beherbergt große Elefanten- und Nilpferdherden. So findet man diese beiden Tiere sowohl an Land als auch im Wasser. Großkatzen wurden auch schon gesichtet, doch nicht in gleicher Zahl wie in Chobe. Doch wie der Zufall es will, hatten wir das Glück, eine größere Gruppe von Wild Dogs ziemlich außerhalb des Reservats zu sehen. Unser bevorzugtes Camp ist Third Bridge tief im Inneren des Reservats. Es hat eine eigene Bootsstation, die von dort Fahrten durch das Delta erlaubt. In der Regensaison werden Trips im Reservat zur wirklichen Herausforderung, da die Sandpisten aufgrund der Wassermenge zu Schlammkanälen werden, die ein Weiterkommen nur schwerlich bis gar nicht zulassen.

Khutse Game Reserve

Es ist immer ein Abenteuer, in dieses Reservat zu fahren, da es keine Zäune um die Zeltlager gibt und die Dusche wie auch Toiletten einzigartig sind. Da Khutse wie die Central Kalahari extrem trocken und karg ist, sind Wildtiere nicht so leicht zu erspähen wie in anderen Regionen Botswanas. Trotzdem wurden schon Herden von Elefanten an ausgetrockneten Wasserlöchern gesichtet. Wegen derenormenTrockenheit ist derBesucher auch verpflichtet,genügend Wasserreserven mitzunehmen. Ohne diese wird der Zugang verwehrt.

Kubu Island

„Dieser Platz hat etwas! Ich bin jetzt schon mehrere Male dort gewesen, aber ich sinniere noch immer, was es ist, das Kubu so besonders macht. Sind es die Felsen mit ihrer Mystik oder die Baobabbäume oder ist es die Weite der Salzpfanne oder der Nachthimmel mit seinen abertausenden Sternen? Wie auch immer, Kubu Island ist ein mystischer Platz, derganz besondere Gefühle auslöst.“ (Zitat: Wolf „Badger“ Leitner)